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Spargelstechen 2009

Asparagus berolinensis:

Wir halten Sie bei der Stange!

Kennen Sie Gijnlim und Backlim? Es sind Mitglieder eines holländischen Königshauses, die seit Jahren auch rund um Beelitz zuhause sind. Schuld daran ist Josef Jakobs, den es vor 13 Jahren vom Niederrhein in die Brandenburger Spargelhochburg zog und der sich mit großem Erfolg der beiden Sorten des „königlichen Gemüses“ angenommen hat. Über den Ursprung und die Geschichte des „Asparagus officinalis“ ist im Vergleich zum Wein weit weniger bekannt. Die Griechen schätzten den noch vorwiegend wild wachsenden Spargel weniger wegen des Geschmacks als der heilbringenden Wirkung. So waren es wohl die Römer, die das „essbare Elfenbein“ zuerst kultivierten und als Kolonialexport in den Gegenden nördlich der Alpen einführten. Welch gute Tat dies war, erleben wir in jedem Frühjahr. „Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen!“ sagt der Volksmund gegen Ende April. Wem das dann doch ein wenig zuviel des guten (Gemüses) ist, für den kommt unser Höhepunkt der Spargelsaison gerade recht! In netter Gesellschaft wird (bei höchstwahrscheinlich bestem Wetter) erst der Spargel zum Mitnehmen gestochen, ganz gemütlich bei einem Schöppchen Wein (oder zwei). Frei unter Wilhelm Buschs Motto „Denn Spargel, Schinken, Koteletts sind doch mitunter auch was Nett’s.“, haben wir für Sie im Anschluss ans Feld-Vergnügen Plätze im Spargelhof Jakobs reserviert. Ein Frühjahrsklassiker“ für die ganze Familie! Nehmen auch Sie teil an einem Stechen, bei dem es nur glückliche Gewinner gibt!

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